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CL Brakes

CL Brakes – gesinterte Bremsbeläge CL Brakes

Das aus Frankreich stammende Unternehmen Carbone Lorraine heißt nun CL Brakes und ist führender Hersteller von Bremsbelägen, die auch in verschiedenen Rennserien regelmäßig zum Einsatz kommen.

Durch den Einsatz innovativer Technik und die ständige Weiterentwicklung der Materialien hat sich CL Brakes auf dem Gebiet der Bremsbeläge einen Vorsprung erarbeiten können.

Die Bremsbeläge von CL Brakes werden im Sinterverfahren hergestellt. Mehr als zehn verschiedene Ausgangsstoffe, darunter Metalle und Keramiken, werden aus Pulverform unter Hochdruck und bei Temperaturen jenseits von 1000°C zu einem Bremsbelag verschmolzen, der mit seiner Trägerplatte eine Einheit bildet. Die unterschiedlichen Rezepturen bestimmen das zukünftige Einsatzgebiet eines Belags.

Die Gruppe CL Brakes, die sich im Jahr 2010 in Mersen umbenannt hat, ist auch außerhalb des Automobil- und Motorradmarktes für Spitzentechnologie bekannt.

Die Hersteller des französischen Hochgeschwindigkeitszugs TGV vertrauen ebenso auf die Bremsbeläge von CL Brakes wie der Flugzeugbauer Airbus. Die hochentwickelte Technologie, mit der die Bremsbeläge hergestellt werden, lässt extreme Belastungen und Temperaturschwankungen zu. Weder im kalten Zustand noch bei extremer Erhitzung lässt die Bremswirkung der CL?Brakes?Beläge nach.

CL Brakes RC5+ Bremsbelag

Die neueste Entwicklung im Bereich der Bremsbeläge ist der CL Brakes RC5+ Bremsbelag. Vor allem geeignet für den sportlichen Einsatz in Trackday? oder Leichtgewichtsfahrzeugen.

Durch den geringen Abrieb besonders für lange Strecken geeignet. Der gleichbleibende Reibwert in allen Temperaturbereichen macht die RC5+ Beläge tauglich für den Einsatz im Motorsport.

CL Brakes RC8 Bremsbeläge CL Brakes RC6 und RC8 Bremsbelag

Bremsbeläge von CL Brakes enthalten grundsätzlich keine organischen Verbindungen. Das bedeutet, dass sie auch unter höchster Last nicht verschmelzen oder zusammengepresst werden können.

Für den Motorsport eine unverzichtbare Eigenschaft, wenn man bei Langstreckenrennen oder in Tourenwagen?Serien die Nase vorn haben will.